Erfolgsgeschichten:
Wir sind sehr an Berichten über den Einsatz adoptierter Buchstaben interessiert.
Schicken Sie uns eine kurze Mitteilung über den Verbleib eines adoptierten
Buchstabens und wir werden Ihre Erfolgsschichte hier veröffentlichen.
Edmund S. Toiber (21.10.2007)
Grüaß Gott,
a Mitarbeiter hot mi auf eia Asyl aufmerksam gemocht. Endli amoi a Asyl des wo i aa mog.
Jetz wo i di politische Bühne verlossen hob hätt’ i an großen Karton mit Ähs wegzugeb’, s’kannt aba sei s’san mehrere. Mei Muckerl wird ama später nachschaun. Di kannten’s dann oisam ham, ’s gibt eh scho genügend Politker wo koa freie Reden halten kenna, da werd’s die Ähs scho wieder los.
Nachad vergelt’ Gott
Eia Edmund S. Toiber
A. Warzen (25.09.2007)
Betreff: Endlich kann ich schreiben
Dös Schreib'n und dös Lesen is' nie mein Fall gewesen - bis jetzt. Denn das Buchstabenasyl weckte meine soziale Ader, und ich nahm mich der Kleinen, erst zögernd, dann immer begeisterter an. Und nun kann ich es gar nicht mehr lassen! Vor kurzem habe ich begonnen, auch einmal eigene Buchstaben zu erzeugen, und siehe da, es wird von Tag zu Tag besser. Ohne das Buchstabenasyl hätte ich nie dieses wunderbare Hobby kennengelernt!
Danke und ein leises "Servus!"
Servus A. Warzen,
es freut uns, wenn die Buchstaben in so gute Hände kommen. Viel Erfolg mit Ihrem neuen Hobby. Wir hoffen dann auch bald einen Roman von Ihnen im Buchhandel zu finden.
Anspornende Grüße
Ihr Buchstabenasyl-Team
A. Ennermall (15.06.2007)
Liebes Buchstabenasyl,
ich bin nur ein armer Schriftsteller, und obwohl ich mir schon mit 14 Jahren das erste Ohr abschnitt habe ich bis heute noch nicht einen einzigen Text verkauft bekommen. Daher habe ich leider so gar nichts zum Asyl beizutragen. Oder doch, ich denke, selbst die allerkleinste Gabe ist willkommen, daher spende ich Ihnen zwei Leerstellen. Mehr kann ich mir beim besten Willen nicht leisten. Aber der zählt ja vielleicht auch ein wenig.
(Im Anhang: zwei )
Mit schriftstellerischen Grüßen Ihr
A. Ennermall
Lieber A. Ennermall,
wir bedanken uns für die zwei Leerstellen. Diese sind leider schwer zu vermitteln, deshalb haben wir sie für die Seiten des Buchstabenasyls verwendet. Sollte mal in einem Text auf den Seiten eine Leerstelle fehlen dann wissen Sie, daß es eine Ihrer war und selbige gerade frei macht.
Schöne Grüße
Das Buchstabenasyl-Team
Michael G. Reiter (07.02.2007)
Betreff: Herzlichen Dank!
Ich bin so froh, dass es das Buchstabenasyl gibt!
Heute morgen ist mir nämlich ein "n" abhanden gekommen. So musste ich mich nach dem Duschen mit einem Haardrocker fönen.
Danke Ihrer hervorragenden Initiative war es mir möglich, für meinen Haartrockner ein neues "n" zu finden - jetzt funktioniert er wie eh und je und stinkt nicht mehr so unangnehem nach Bier und Leder.
DANKE, BUCHSTABENASYL.DE!
Lieber Herr Reiter,
vielen Dank für die nette Rückmeldung, wir freuen uns immer wenn wir einen Buchstaben gut aufgehoben wissen.
Schöne Grüße
Andreas Keller
K. Laus (13.12.06)
Liebe Buchstabensalatmacher,
schon seit langer Zeit war ich auf der Suche nach einem µ.
Also mµndestens schon mehrere Jahre oder so.
Die Mµhe war nicht vergeblich - endlich habe ich es gefunden - hier bei euch, ich bin so froh!
Nun habe ich aber ein echt πkantes Problem und brauche eure Hµlfe.
Ich bin nämlich nicht so gut mit dem PC und finde nicht heraus,
wie ich das µ jetzt mit meinen Tasten erzeugen und dann in meinen privaten
Buchstabenstall einquartieren soll.
Das @zt echt!
Ich t# mich erst nicht zu fragen, aber jetzt tu ichs halt doch und
(re mich an die Hoffnung, dass mir da vielleicht jemand helfen kann?!
Schöne Grüße auch von Ma~ und frohe O* -- ach nö, kommt ja erst Weihnachten.
Euer K. Laus
Hallo K. Laus,
zuerst ♥lichen Dank für das Adoptieren des µs.
Auf dem PC kann man relativ leicht ein µ erzeugen. Man drücke die Taste Alt Gr, welche
ja bekanntlich für Altgriechisch steht, und betätige gleichzeitig die Taste M.
Liebe Grüße
Das Buchstabenasyl-Team
PS: Den Salat machen die Buchstaben selber, ein Beweiß dafür, wie gut es ihnen bei uns geht.
Lisa Janssen (08.09.06)
Sehr geehrter Herr Keller,
mit großem Interesse habe ich die Entstehung des Buchstabenasyls mitverfolgt und halte es für eine sehr nützliche und schöne Einrichtung.
Deswegen freue ich mich um so mehr, Ihnen mitteilen zu können, dass ich soeben ein T adoptiert habe.
Es hat eine sehr sinnvolle Aufgabe in meinem Diplomarbeitsdokument übernommen.
Das T schien über seine Adoption so erfreut, dass ich bezüglich unserer Zusammenarbeit sehr zuversichtlich bin.
Um sein etwas mitgenommenes Selbstwertgefühl zusätzlich zu stärken, habe ich dem T angeboten, eine Art Abteilungsleiterposten
in meiner Diplomarbeit zu übernehmen. Das T war begeistert. Diese Kooperation bietet für uns beide große Vorteile.
Ich kann mich anderen (und zum Teil wesentlich angenehmeren) Dingen zuwenden, während das T die anderen Buchstaben zu einem
sinnvollen Text zusammenfügt.
Zur Belohnung darf sich das T schlussendlich einen eigenen Platz in der Arbeit aussuchen und ich werde es in meiner
Widmung berücksichtigen.
Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Engagement!
Mit freundlichen Grüßen,
Lisa Janssen
Susanne Nolden (05.09.2006)
Am 05.09.06 adoptierte Frau Nolden ein ç und verwendetet es für einen Eintrag bei openBC im Thread "Vom Rochen erstochen":
Das isser ... der Kleine ... ist er nicht einfach ... entzückend???
ç ...
ça va, mon petiot?
vor Buchstaben-Mutterglück strotzend
Susanne Nolden
G. Rass (03.09.06)
Das Buchstabenasyl ist eine wunderbare Sache. Ich mag gar nicht daran denken, wieviele Buchstaben ich, seitdem ich schreiben kann,
ins Nirvana befördert habe, aus Gedankenlosigkeit und Bequemlichkeit. Das fing schon mit dem Radiergummi an, dann kamen Tintenkiller
und Tipp Ex. Oft warf ich ganze Seiten weg, wenn mir nicht gefiel, was ich darauf geschrieben hatte.
Wie oft habe ich vor allem das SS aus meinen Texten entfernt oder, noch schlimmer, gar nicht erst geschrieben.
Doch: was konnten die Buchstaben dafür? Nichts.
Seitdem ich mit dem Computer schreibe habe ich zwar oft versucht, Buchstaben, die am falschen Platz standen, weiter leben zu lassen,
doch dies war nicht immer möglich oder zumindest nur mit großem Aufwand machbar.
Und da ließ ich dann doch nicht selten das Fallbeil niedersausen.
Doch jetzt ist Schluss damit: fortan gebe ich sie ins Asyl, in der Hoffnung, dass sie dort ein Reservat finden, in dem sie,
bis jemand anders sie wieder brauchen kann, unbehelligt sein können. Ich sage "Danke!"
EIN GUTES GEFÜHL - BUCHSTABENASYL
Herzlich Ihr
G. Rass
Der erste adoptierte Buchstabe (03.09.06)
Der erste Buchstabe wurde am 03.09.06 von Andreas Keller adoptiert.
Es war ein r und wurde für den Link "Startseite" auf diesen Seiten verwendet.
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